Timo Jacob-da Rosa und Andreas Weiher über moderne Rathäuser in historischen Gemäuern

Aus dem Schloss ist ein Rathaus geworden, das man gerne besucht und in dem man ebenso gerne arbeitet. Hier trifft ein historisches Gebäude auf eine moderne Verwaltung. Ich gratuliere den Bürgern von Wächtersbach zu ihrem neuen Schmuckstück und sehe durchaus Parallelen mit Steinau.

SPD-Bürgermeisterkandidat Timo Jacob-da Rosa will das Steinauer Rathaus modernisieren. Wie ein modernes Rathaus in historischem Gemäuer aussehen kann, ließ er sich von Wächtersbachs Bürgermeister Andreas Weiher zeigen.

Seit dem März 2020 befindet sich das Rathaus im renovierten Schloss Wächtersbach. Jacob-da Rosa zeigte sich beeindruckt: „Aus dem Schloss ist ein Rathaus geworden, das man gerne besucht und in dem man ebenso gerne arbeitet. Hier trifft ein historisches Gebäude auf eine moderne Verwaltung. Ich gratuliere den Bürgern von Wächtersbach zu ihrem neuen Schmuckstück und sehe durchaus Parallelen mit Steinau. Auch unser Rathaus befindet sich in einem wunderschönen historischen Gebäude, allerdings ist in den vergangenen Jahren nur das notwendigste modernisiert worden. Da sehe ich noch viel Potential für Steinau“, sagte Timo Jacob-da Rosa, der Verwaltung studierte und als Sachgebietsleiter beim Main-Kinzig-Kreis arbeitet.

Bürgermeister Andreas Weiher betonte, dass bei der Renovierung des Schlosses darauf geachtet wurde, den fortschrittlichen Ansprüchen einer modernen Verwaltung und gleichzeitig dem historischen Erbe gerecht zu werden. „Dieser Balanceakt ist uns sehr gut gelungen, indem wir den Umzug des gesamten Rathauses als Chance für einen Neuanfang gesehen haben. Herausgekommen ist einer der schönsten und modernsten Arbeitsplätze im Main-Kinzig-Kreis. Die innere Einstellung Chancen ergreifen zu wollen, erkenne ich auch bei Timo Jacob-da Rosa. Er hat eine genaue Vorstellung davon, was passieren muss, um ein Rathaus zu modernisieren und er hat das nötige Handwerkszeug dafür“, erklärte Bürgermeister Andreas Weiher.

Einen ersten wichtigen Schritt sieht Jacob-da Rosa in dem Umzug von Teilen der Steinauer Verwaltung in den Marstall. „Auch hier steht ein Umzug in ein historisches Gebäude bevor. Bei allen Diskussionen der Vergangenheit gilt es nun ein fortschrittliches und bürgerfreundliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Marstall kann zu einem wichtigen Puzzleteil für einen Neuanfang der Verwaltung werden. Es muss halt professionell und fortschrittlich umgesetzt werden. Denn ich kann es nicht oft genug wiederholen: Je besser die Arbeit im Rathaus funktioniert, desto besser klappt der Rest“, sagte Timo Jacob-da Rosa.

Dieser Einschätzung stimmt Andreas Weiher zu. „Natürlich wünsche ich allen Kandidaten in Steinau viel Erfolg bei der anstehenden Wahl. Von Timo weiß ich jedenfalls, dass er als Verwaltungsexperte mit einem klaren Bewusstsein für eine notwendige und moderne IT-Infrastruktur ein modernes Rathaus auf den Weg bringen kann“, so Andreas Weiher abschließend. 

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