Für Steinau wäre es gut, wenn das Sozialministerium die Förderung für „Gemeindeschwester 2.0“ weiterhin anbietet

Wie kann die Gesundheitsversorgung vor allem in den Stadtteilen von Steinau verbessert werden? Mir geht es vor allem um die Unterstützung für ältere Menschen, die nicht pflegebedürftig sind und noch in den eigenen vier Wänden leben können. Gemeindeschwestern füllen genau diese Lücke, beraten, wie der Alltag erleichtert werden kann und dienen als Ansprechpartnerinnen bei der Beratung und Vermittlung zu Fragen der Gesundheit und Hauswirtschaft. Sie stärken diejenigen, die Hilfe benötigen, ermöglichen damit ihre gesellschaftliche Teilhabe und unterstützen sie dabei, so lange wie möglich in vertrauter Umgebung bleiben zu können. Ich hoffe, dass das Sozialministerium das Programm auch ab 2021 weiter anbietet.

Wie kann die Gesundheitsversorgung vor allem in den Stadtteilen von Steinau verbessert werden? SPD-Bürgermeisterkandidat Timo Jacob-da Rosa möchte das Projekt „Gemeindeschwester 2.0“ nach Steinau holen. Voraussetzung dafür wäre allerdings, dass das Sozialministerium eine Förderausschreibung auch ab 2021 freigibt. 

„Mir geht es vor allem um die Unterstützung für ältere Menschen, die nicht pflegebedürftig sind und noch in den eigenen vier Wänden leben können. Gemeindeschwestern füllen genau diese Lücke, beraten, wie der Alltag erleichtert werden kann und dienen als Ansprechpartnerinnen bei der Beratung und Vermittlung zu Fragen der Gesundheit und Hauswirtschaft. Sie stärken diejenigen, die Hilfe benötigen, ermöglichen damit ihre gesellschaftliche Teilhabe und unterstützen sie dabei, so lange wie möglich in vertrauter Umgebung bleiben zu können“, sagte Timo Jacob-da Rosa, der selbst ehrenamtlich aktiv bei einem Rettungsdienst ist.

Gemeindeschwestern ergänzen laut Jacob-da Rosa bestehende Angebote, beispielsweise die Pflegestützpunkte im Main-Kinzig-Kreis. „Wenn Steinau sich entscheidet, sich für dieses Projekt zu bewerben, gilt es in Zusammenarbeit mit den heimischen Hausärztinnen und -ärzten ein Konzept zu erarbeiten. Besonders in Zeiten von Corona wäre es gut, wenn gerade ältere Menschen einen Ansprechpartner hätten, der sich ein Bild über die Versorgungssituation verschafft und notwendige Hilfe anbietet und koordiniert. Ich hoffe, dass das Sozialministerium das Programm auch ab 2021 weiter anbietet“, so Timo Jacob-da Rosa.

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